Sehr geehrte Damen und Herren, ich wende mich an Sie, da ich eine fachliche Einschätzung bezüglich einer Korrekturoperation (Revision) benötige. Die Ausgangslage: Vor 14 Monaten wurde bei mir eine kombinierte Lidstraffung durchgeführt. Mein Hauptanliegen war die Beseitigung eines deutlichen Hautüberschusses am Unterlid. Die Kosten hierfür beliefen sich auf 3.600 € (nur für den Unterlid-Anteil). Der aktuelle Befund: Trotz des Eingriffs ist fast kein Straffungseffekt an der Haut sichtbar. Ein deutlicher Beleg für die unzureichende Resektion ist ein Hautmerkmal (kleines Mal) unter dem Auge: Dieses befindet sich nach wie vor in exakt demselben Abstand zum Wimpernrand wie vor der Operation. Zudem wirkt die Augenpartie durch die erfolgte Fettgewebsentfernung (Tränensäcke) nun faltiger als zuvor, da die Haut ohne Straffung an Halt verloren hat. Mein Operateur lehnte eine weitere Straffung mit Verweis auf ein mögliches Ektropium-Risiko ab. Meine Fragen an Sie: Halten Sie eine Nachstraffung (unter Berücksichtigung einer notwendigen Lidwinkel-Stabilisierung/Kanthopexie) für medizinisch machbar? Können Sie anhand der beigefügten Fotos beurteilen, ob das Potenzial für eine sichtbare Glättung der Haut gegeben ist? Ist ein persönlicher Beratungstermin für eine Revisionsplanung kurzfristig möglich? Ich leide sehr unter dem aktuellen Zustand, da ich viel Hoffnung und Ersparnisse in diesen Eingriff gesteckt habe. Vielen Dank für Ihre Bemühungen und Ihre Rückmeldung. Mit freundlichen Grüßen

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